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Von Michael Mross   
Monday, 15. February 2010
Alptraum Griechenland: Athen plant den totalen Überwachungsstaat, um die Bürger zu schröpfen. Finanzminister will mit drakonischen Maßnahmen aus der Krise kommen. Wichtigster Punkt: Geschäfte ab 1500 Euro sind nur noch legal, wenn sie per Überweisung erfolgen. Bargeldgeschäfte über 1500 Euro werden verboten.

In Griechenland wird das Wirklichkeit, was viele Geldsystemkenner bereits als Gefahr voraussagten: Bankrotte Regierungen schaffen den totalen Überwachungsstaat um Steuereinahmen zu erhöhen. Dabei steht ein Verbot von Bargeldgeschäften ganz oben auf der Maßnahmen-Liste. 

Bargeld ist verdächtig, nach dieser Devise handelt deshalb als erster EU Staat Griechenland. Unter dem Druck der Krise "bewies" der Finanzminister seinen Willen, aktiv gegen die Finanzmisere anzukämpfen, und zwar mit einem umfangreichen Maßnahmenkatalog. Dieser wurde am Wochenende vor der internationalen Presse bekannt gegeben. Allerdings wurde die Brisanz der Maßnahmen bisher  in den Massenmedien nicht kommentiert.

Dabei beinhaltet der Maßnahmenkatalog Sprengstoff von ungeheuerer Tragweite. Denn die Hellenen wollen nichts geringeres, als die Freiheit des Geldes einschränken. Zuwiderhandlungen werden mit drakonischen Strafen geahndet.


DNA von Neugeborenen wird routinemäßig in biologischen Datenbanken der Regierung gesammelt

Gene werden als das Eigentum von Big Brother betrachtet

Steve Watson
Infowars.net
8. Februar 2010



Die US-Regierung sammelt DNA-Proben von jedem neugeborenen Kind im Land, die in gigantischen biologischen Datenbanken gespeichert und externen Forschern sowie anderen Behörden wie dem Heimatschutzministerium zur Verfügung gestellt werden. All das ohne Zustimmung oder Kenntnis der Eltern. Es klingt wie der Stoff aus einem dystopischen Alptraumszenario. Bei Infowars haben wir diese Story seit Jahren verfolgt und darüber berichtet. Das Thema ist diese Woche wieder einmal in die Schlagzeilen gekommen in einem CNN-Bericht, in welchem der Fall von Isabel Brown aus Florida nachgegangen wird. Isabels Mutter Annie Brown war äußerst irritiert, als ihr vom Gesundheitsamt mitgeteilt wurde, dass ihre Tochter ein Gen hätte, durch welches sich das Risiko einer zystischen Fibrose erhöht. Die Mutter hatte niemals dem Durchführen von Gen-Tests an ihrem Kind zugestimmt. Ms. Brown erfuhr dann, dass genetische Tests von allen Neugeborenen in jedem Bundesstaat Routine seien und dass die Regierung die DNA auf unbestimmte Zeit aufbewahrt, ohne dass die Eltern jemals davon erfahren.

„Wir waren entsetzt, als wir es herausfanden,“

sagt Brown, die Krankenschwester von Beruf ist.

„Warum haben die es nötig, die DNA meines Kindes auf unbestimmte Zeit aufzubewahren? Irgendetwas davon könnte später ihre Möglichkeiten einschränken, eine Arbeit oder Krankenversicherung zu bekommen.“

Sehen Sie sich den CNN-Beitrag an:

 
Im April 2008 unterzeichnete Präsident Bush ein Gesetz, welches erstmalig einen Vorgang ankündigte, in welchem die Bundesregierung seit Jahren involviert gewesen ist: Die Untersuchung der DNA neugeborenen Kinder in den USA innerhalb von 6 Monaten nach der Geburt. Die Rechtfertigung für das als „nationaler Notfallplan“ bezeichnete Gesetz S. 1858, das auch als Newborn Screening Saves Lives Act von 2007 bekannt ist, lautet, dass es Vorbereitungen auf jedwede Art von „Gesundheitsnotständen“ verkörpert. Der Gesetzentwurf besagt, dass die Bundesregierung mit dem „Durchführen, Koordinieren und Ausweiten der Forschung des Neugeborenen-Screenings fortfahren“ und „eine zentrale Verrechnungsstelle mit aktuellen Daten des Neugeborenen- Screenings unterhalten solle, die im Internet verfügbar ist und mindestens quartalsweise aktualisiert wird“.
Sektionen aus dem Entwurf machen deutlich, dass DNA für genetische Experimente und Tests durch die Regierung und ausgewählte Forscher verwendet werden könnte, welche mit den DNA-Proben und den damit verbundenen Informationen arbeiten können.

Lesen Sie den kompletten Gesetzentwurf hier.

Viele Leute haben das Gesetz als ersten Schritt in Richtung einer landesweiten DNA-Datenbank wie der im Vereinigten Britischen Königreich beschrieben. In den Jahren 2006 und 2007 brachte bereits Senator Obama diese Legislatur ein, welche eine landesweite DNA-Datenbank hervorbringen würde. Der selbe Gesetzentwurf wurde im Jahr 2008 von Sen. Patrick Kennedy vorgeschlagen. In allen 3 Gesetzesvor- schlägen war eine Zustimmung der Eltern erforderlich, allerdings scheiterten sie im Senat. Die Gesundheitsexpertin und prominente Kritikerin des DNA-Screenings, Twila Brase, welche Präsidentin des Citizens’ Council on Health Care ist, fertigte eine detaillierte Analyse (PDF) des DNA-Gesetzes an, in welcher sie warnt, dass es die erste Phase von flächendeckenden Gentests repräsentiert. Brase erklärt, dass S.1858 und H.R. 3825 (die Version des Repräsentantenhauses):

  • eine landesweite Liste von genetischen Bedingungen hervorbringen werden, auf die Neugeborene und Kinder getestet werden sollen
  • Protokolle für die landesweite Vernetzung und den Zugriff auf genetische Testergebnisse zur Folge haben werden
  • Überwachungssysteme zur Verfolgung des Gesundheitsstatus' und der gesundheitlichen Testergebnisse schaffen werden
  • durch das Neugeborenen-Screening-Programm den Regierungsbehörden die Gelegenheit geben werden, „sekundäre Probleme“ bei Individuen und Familien zu identifizieren, zu listen und zu analysieren
  • die Bürger ohne ihre Kenntnis oder Zustimmung der Gen-Forschung unterwerfen werde

„Bald wird laut diesem Gesetzentwurf die DNA aller Bürger in Genom-Banken der Regierung untergebracht sein und als Eigentum der Regierung für Forschungszwecke angesehen,“

Schreibt Brase.

„Die DNA, die von jedem Bürger nach der Geburt entnommen wurde, gehört dann im Grunde genommen der Regierung und jeder Bürger wird zu einem potentiellen Gegenstand von regierungsgesponserter Genforschung.“

„Die Öffentlichkeit ist ahnungslos. S.1858 führt zwangsweise eine Bundesagenda der DNA-Datenbanken und bevölkerungsdeckenden Gen-Forschung ein. Es wird keine Zustimmung benötigt und es gibt keine Auflagen, Eltern gänzlich über die Lagerung der DNA ihrer Kinder zum Zwecke der Forschung informieren zu müssen.“

Die Regierung könnte die Genforschungen an private Unternehmen auslagern, welche die DNA manipulieren, modifizieren oder miteinander verbinden können, wie es ihnen beliebt. Hunderte von Proben wurden bereits verwendet in von der Regierung in Auftrag gegebenen Studien.

Solche Informationen sind eine Goldmine für Arbeitgeber, Versicherungsunternehmen, medizinische Institutionen und die Pharmaindustrie.

Unter derartigen Bedingungen sind wir mit der Aussicht auf eine Gesellschaft konfrontiert, welche buchstäblich das Spiegelbild der alptraumhaften Vision aus Aldous Huxleys Roman Brave New World (Schöne Neue Welt) von 1932 ist, in dem Individuen entsprechend ihrer genetischen Züge in gesellschaftliche Hierarchien eingestuft werden.

Die DNA von Neugeborenen wurde bereits landesweit gesammelt, getestet, gelagert und für Experimente verwendet.

Die National Conference of State Legislatures listet für alle 50 Staaten sowie für den District of Columbia die verschiedenen Statuten und Regulierungsbestimmungen auf, laut denen DNA von Neugeborenen bereits gesammelt wurde.

Darüber hinaus stellen nun alle 50 Bundesstaaten routinemäßig dem Heimatschutzministerium diese Ergebnisse bereit.

Der Newborn Screening Saves Lives Act of 2007 verankert diese Praxis lediglich im Gesetz.

Der History Channel zeigte kürzlich als Teil des Eternal Life-Programms einen Bericht zu dem Thema. Hier ist dieser Abschnitt, gefolgt von einem lokalen Bericht von kxan Austin darüber:

 
 
In bestimmten Bundesstaaten sind die Behörden dazu angehalten, die DNA-Proben der Kinder auf Geheiß zu zerstören. Grotesker- weise müssen Eltern, die dies wünschen, ein Formular wie dieses aus Texas oder dieses aus Minnesota ausfüllen. In anderen Staaten müssen Eltern ihr Ersuchen niederschreiben, jedoch gibt es keine gesetzlichen Bestimmungen, laut denen Staaten die Proben vernichten müssten. Die Praxis der DNA-Entnahme aller Neugeborenen ist nicht auf die USA beschränkt: In Großbritannien wurde im Jahr 2005 ein DNA-Sammelprogramm von der Human Genetics Commission abgelehnt, welche in einem Bericht an die Regierungsminister Kosten und ethische Bedenken als Probleme angeführt hat. Jedoch wurde das DNA-Profiling von allen Neugeborenen seitdem von Abgeordneten und leitenden Polizeibeamten gefordert. Im Dezember 2009  wurde ein Krankenhaus in Dublin dabei ertappt, eine geheime Datenbank errichtet zu haben, welche ohne jegliche Kenntnis der Betroffenen die DNA von fast jeder Person enthielt, die seit 1984 im Land geboren wurde. Die Aufbewahrung der Screeningkarten von Neugeborenen hat in Australien und Neuseeland, wo die DNA von der Polizei zur Verbrechensbekämpfung genutzt wird, zu einer Kontroverse geführt. Eine Probe in Neuseeland wurde dazu verwendet, den Vater eines toten Kindes entgegen dem Willen der Mutter zu identifizieren.
Es gibt keinen Zweifel, dass diese Praxis in der gesamten entwickelten Welt läuft. Sofern diese Praxis nicht ausreichend enthüllt und veröffentlicht ist, könnten wir uns schlafwandelnd auf dem Weg zu einer neuen Eugenikbewegung wiederfinden.

Der verhängnisvolle geologische Gewinn namens Haiti

F. William Engdahl

Ein ehemaliger US-Präsident wird UN-Sondergesandter für das vom Erdbeben heimgesuchte Haiti. Ein wiedergeborener neokonservativer geschäftstüchtiger US-amerikanischer Prediger behauptet, die Haitianer erhielten die gerechte Strafe für einen buchstäblichen »Pakt mit dem Teufel«. Venezolanische, nicaraguanische, bolivianische, französische und schweizerische Hilfsorganisationen beschuldigen das US-Militär, Flugzeugen, die überlebenswichtige Medikamente und dringend benötigtes Trinkwasser für die Millionen schwer geprüften verletzten und obdachlosen Haitianer ins Land bringen wollen, die Landung zu verweigern.

Hinter all dem Staub, den Trümmern und der unendlichen menschlichen Tragödie in dem unglücklichen Karibik-Staat spielt sich ein ganz anderes Drama ab: Es tobt ein Kampf um die Kontrolle der – wie Geologen vermuten – mit Ausnahme des Nahen und Mittleren Ostens weltgrößten Lagerstätten für Kohlenwasserstoffe, also Öl und Gas, die möglicherweise um Größenordnungen umfangreicher sind als die im nahe gelegenen Venezuela.

Haiti und die größere Insel Hispaniola, zu der das Land gehört, liegen geologisch betrachtet über einer seismologisch sehr aktiven Zone, in der tief auf dem Meeresboden drei riesige Strukturen unablässig gegeneinander reiben – es ist der Schnittpunkt der nordamerikanischen, der südamerikanischen und der karibischen tektonischen Platten. Diese unter dem Ozean und dem karibischen Meer gelegenen Platten bestehen aus einer drei bis sechs Meilen dicken Kruste, die auf der darunterliegenden Mantelschicht driften. Haiti grenzt auch an das als Bermuda-Dreieck bekannte Gebiet in der Karibik, wo es immer wieder zu sehr seltsamen und bislang nicht erklärbaren Störungen kommt.


Obama – Schritt in Richtung Kriegsrecht in den USA

F. William Engdahl

Wenige Wochen nachdem ihm der Friedensnobelpreis verliehen worden ist (warum genau, kann keiner so recht sagen), hat Präsident Obama eine neue Exekutivorder unterzeichnet, die die Vereinigten Staaten wieder einen großen Schritt näher in Richtung auf einen De-facto-Polizeistaat und die mögliche Verhängung des Kriegsrechts bringt.

Am 11. Januar gab das Weiße Haus in einer Presseerklärung – die in der Nachrichtenflut über die tragischen Ereignisse am folgenden Tag in Haiti weitgehend unbeachtet geblieben ist – bekannt, dass der Präsident eine Exekutivorder mit dem harmlos klingenden Titel »Bildung des Gouverneursrats« unterzeichnet hat. Der Titel der Order ist irreführend, denn tatsächlich werden nur die Gouverneure von zehn der 50 US-Bundesstaaten dem Rat angehören, der dem US-Verteidigungsminister unterstehen wird. Es bedeutet eine einschneidende Veränderung, denn nachdem das Militär nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg in den 1860er-Jahren in die innenpolitischen Auseinandersetzungen eingegriffen hatte, war 1878 vom der Kongress das bis heute geltende Posse-Comitatus-Gesetz verabschiedet worden, das den Einsatz der US-Streitkräfte im eigenen Land verbietet.

Wie Obama in seiner Erklärung anlässlich der Unterzeichnung erklärt, soll mit der Exekutivorder »die Partnerschaft zwischen der Bundesregierung und den Regierungen der einzelnen Bundesstaaten zum Schutz unseres Landes vor allen möglichen Gefahren weiter gestärkt werden …, der Rat wird sich mit Fragen beschäftigen wie: der Einsatz der Nationalgarde der einzelnen Staaten; der inneren Sicherheit, des Zivilschutzes, die Abstimmung und das Zusammenwirken von zentralen und bundesstaatlichen militärischen Aktivitäten in den Vereinigten Staaten.« (Hervorhebung durch den Autor – W.E.)


Quelle: gulli.com

Sorgen Nacktscanner für mehr Sicherheit? Eine Live-Demonstration im ZDF wirft dazu nicht nur weitere Fragen auf, sondern bringt auch einen Techniker sowie einen CDU-Politiker in Erklärungsnot.

Nacktscanner werden aktuell als die Lösung gehandelt, um die Sicherheit an Flughäfen zu optimieren. Dabei standen die Geräte von Anfang an in der Kritik, nicht zuletzt aufgrund des fragwürdigen Nutzens. In der ZDF-Show "Markus Lanz" wurde einem Gerät nun auf den Zahn gefühlt. Das Ergebnis war mehr als erschreckend. Neben dem Moderator Markus Lanz war CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, ein Techniker des Nacktscanner-Herstellers ThruVision sowie der Physiker Werner Gruber anwesend.

Letzterer fungierte als Testperson für den Nacktscanner. Es wird dabei versucht die Scansituation nachzustellen, wie sie auch auf dem Flughafen stattfinden würde. Lediglich die Seitwärts-Drehung wird unterlassen. Nach einem ersten Scan zeigt sich ein Front- sowie Rückenprofil von Werner Gruber, in dem einige Objekte zu erkennen sind. Zuvor erklärt der Physiker, dass er nur ein Schweizer Messer sowie ein Handy bei sich trägt.


Quelle:  http://alles-schallundrauch.blogspot.com/
Geposted von Freeman 

Die Bilder die ihr hier sehen werdet sind schockierend, denn sie zeigen die zahlosen zivilen Opfer, welche durch die amerikanische Bombardierung des Jemen am 17. und 24. Dezember 2009 ermordet wurden, darunter auch viele Kinder. Laut den Überlebenden sollen im Nordwesten des Jemen durch die Luftangriffe der Amerikaner 120 Menschen getötet und 44 verletzt worden sein.


Jedes mal wenn wir aus den Medien hören Al-Kaida hat dies gemacht, oder Al-Kaida hat sich zu dem bekannt, überall "Al-Kaid, Al-Kaida, Al-Kaida..." dann müssen wir wissen, diese Terrororganisation gibt es gar nicht, sie ist eine Erfindung der CIA, ein Propagandainstrument um Angst zu verbreiten, damit man eine gewünschte Politik durchsetzen kann. Deshalb heisst sie auch Al-CIAda und die sogenannten Terroristen sind Angestellte der CIA, sind Schauspieler und Sündenböcke welche eine Rolle in diesem inszenierten Theater einnehmen, so auch der Nigerianer Umar Faruk Abdulmutallab, der auserwählt wurde um die nächste amerikanische Intervention in Jemen rechtfertigen zu können.


Auch dieses Jahr haben die Politiker der Welt wieder einmal für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Absurdistan TV wirft einen global-satirischen Blick zurück auf die Ereignisse des Jahres 2009.


Merry Climategate Mr. Osama Obama



Die Ostküste der Vereinigten Staaten ist von einem Blizzard heimgesucht worden, wodurch viele Menschen in Flughäfen gestrandet sind und ihre Reisepläne rechtzeitig vor Weihnachten zu Hause zu sein durcheinander bringt. Dulles Airport hat 40 cm Neuschnee, was den alten Rekord von 27 cm vom 12. Dezember 1964 bricht und Reagan Airport meldet 34 cm. Der alte Rekord war bei 29 cm vom 17. Dezember 1932. Dafür haben es andere lustiger, wie die Skifahrer vor dem Kapitol in Washington zeigen.

Obama sitzt sicher im warmen Kaminzimmer im Weissen Haus und denkt sich, "verdammt, dieses Klima macht auch nicht was ich befehle. Daran ist nur Climategate schuld!"

Link:    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/ 

Georg Schramm über die Pharma-Industrie. “Döschen auf, Pille rein, laßt uns froh und munter sein…

Und so wird’s gemacht!

 


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