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Illoyal – “Rapmäßig ist mein frühester Einfluss Westberlin Maskulin”

von Seff Wrights am 21 Jun. 2010 in Downloads|Exclusive Interviews|Interviews|Videos
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Wieder mal muss ich den Kollegen von thebaske.com danken. Waren sie doch das erste deutsche Hip Hop Magazin mit sogenannten Artist Profiles. Das Format wird heute ja von etlichen Bloggern mal mehr, mal weniger abgeändert kopiert. Ich stehe aber auf Originalität und nicht auf Abklatsch. Da ist es doch sehr passend, dass die Jungs mir aus ihrem riesigen Archiv an unveröffentlichtem Material das Profil Interview eines gewissen Illoyal aus Köln überlassen haben.

Dieser Herr ist definitiv ein Original und keine Kopie. Jedem gefällt sein Style gewiss nicht. Muss er auch nicht! Richtigen Künstlern ist es auch scheiss egal, ob sie jemandem gefallen oder nicht. Ihnen geht es gänzlich um ihre Kunst. Ich supporte solche Leute sehr gerne! Besonders wenn sie etwas zu sagen haben. Und das hat Illoyal auf jeden Fall, wie ihr im folgenden, sehr ausführlichem Profil-Interview sehen könnt! Bleibt mir nur noch eins zu sagen: Lesebrille putzen, aufsetzen und ab dafür! Enjoy!

Name: Um etwas zu vereinfachen, in der Schule war ich oft und gern genommener Klassenarsch, und in der typischen Wechselwirkung zwischen dem, was man erfährt und dem, was man versucht, dagegenzusetzen, hab ich dann halt gerne mal den Ehrlichen raushängen lassen und hier und da ein bisschen gepetzt. Mit erstaunlicher Fremdwortfestigkeit wurde ich dann der „Illoyalität“ bezichtigt. Als ich, noch bürgerlich als Name, (BEVOR ALLES ANDERS WURDE) dann angefangen hab zu rappen, wird dann schnell aus etwaigen Neurosen, Traumen und aus der Einfallslosigkeit ne Tugend gemacht, und schon hatte ich das Adjektiv Illoyal als Namen. Passt wohl besser denn je, weil jeder sich aussuchen kann, wem gegenüber ich denn Illoyal sei, oder mich direkt etwas bezichtigen kann.

Alter: Seit ein paar Monaten zwanzig. Tendenz fallend.

Heimatstadt: Als Scheidungskind ist natürlich der eigentliche Heimatort Projektionsfläche für gewisse abhanden gekommene Vorstellungen von Familienglück, Naturverbundenheit und so. Passend dazu wohn ich auch längere Zeit nicht mehr auf dem Berg in einer hinteren Ecke der ohnehin schon hinteren Ecke Burscheid (bei Leverkusen, knapp 20000 Einwohner, viele Weiden, Felder, Hügel, Wälder und die nächste Bushaltestelle je ca. 2 km entfernt). Nach Zwischenaufenthalt im ebenso hinteren und naheliegenden Leichlingen bin ich, studienbedingt, 2007 in Köln gelandet, wohne da allerdings immer noch mit meinem Vater, und bin geographisch wenig weit gekommen (ca. 30 km.)

Profession: Ich studiere seit 2006 Medienkulturwissenschaft auf Diplom an der Uni Köln. Kapriolen finanzier ich mir mit gelegentlichen Komparsenjobs, als Aushilfe in einer Augenarztpraxis und bisweilen auf einer der väterlichen Privatbaustellen. Daneben guck ich, dass ich mich parallel vernünftig darauf vorbereiten kann, noch nach meinem Studium an einer Musikhochschule Schlagzeug studieren zu können, heißt konkret, soviel Musik zu spielen, wie nur geht.

Crew: Rapbezogen gibt es sowas nicht, ich habe ein paar Leute, mit denen ich aus Freundschaft und aus Musikalität gerne und viel Musik mache, da wären meine Band Amity Island zu nennen, 5-Mann-experimental Hardcore mit schön Fusion/Jazz Einflüssen drin, bei denen ich seit vier Jahren spiele (www.myspace.com/amityislandde!) und mit denen mich auch sonst eine enge Freundschaft verbindet. Desweiteren gerade in der Entstehung ein kleines Power-Violence-Projekt (dieser kurze,superhektische Grind/Hardcore), gerade beweg ich mich hoffentlich mal ein bisschen in die Kölner Jazzszene rein etc.
Rapmäßig wären da zu nennen und empfehlen und grüßen mein Freund Holgerrr, mit dem ich meiner etwas vulgäreren Seite frönen kann, Gawron und Wacuson aus Solingen für organischen, analogen Sound und noch einige mehr.

Website:
In Ermangelung nur eine myspaceseite: www.myspace.com/illoyalrap

Rappe seit: 2003 hab ich sehr viel Metal und auch Jazz gehört, bis irgendwann ein alter Freund mir ne Westberlin Maskulin-Compilation in die Hand gedrückt hat, die ich noch heute irgendwo rumfliegen hab. Wunderbar fäkal und auf den Punkt, sprich: Ich will auch! Also dann zum berechtigten allseitigen Gespött im Herbst 2003 mit hiphopejay 4 und miniklinke-Mikrophon, manchmal legokamera, angefangen zu rappen. Das war eher immer eine parallel laufende Sache, Schlagzeug zB spiele ich viel länger, und mein damaliger Rapgeschmack und Restmusikgeschmack gingen völlig auseinander….

Veröffentlichungen:
2005 mal eine Online-EP namens „MODIfiktion“, 2006 mein erstes Album auf CD-R selbstgebrannt rausgebracht namens „Vollbeschriebene Blätter“, sehr rohe und unfertige Angelegenheit, aber immerhin mit Features von zB JAW und Gris. 2007 dann mit besagtem Holgerrr eine Online-EP namens „Falsche Freunde“, auf der sich dann auch wieder JAW befand, mit Timmi Hendrix und weiteren. Kindersex, Behinderung und Alkohol in dürftigem humoristischen Mantel passt glaube ich ganz gut. Sehr straighte Beats, bis auf einen Ausfall Richtung Metal meinerseits, samt Grunzen auf „Cyberfeministische Internationale pt.2“ (toller Titel!). 2007,2008 und Januar 2009 habe ich dann aufgewendet, um mein zweites Album „Schweigen im Walde“, was am 02.03.2009 herauskommt, zu machen.
Das entfernt sich teilweise beträchtlich von vorherigem Zeug, teilweise führt es manches (in)konsequent zuende. Da finden sich dann auf einmal Dinge wie Jazz, freie Improvisation und Geräusche drin, und der Rap wird bedeutend weniger straight. Features sind, bis auf Gastproduktionen und Klavier, keine drauf.

Geplant ist dann ein nicht so ausgearbeites Album oder Tape namens „Ich finde, man sollte das mit der Genitalhygiene nicht immer so genau nehmen“, in dem dann wieder schön von paar mehr Beteiligten einmal tief in alle offenen Töpfe gegriffen wird.

Gastauftritte:
u.A.bei JAWs „Gehirn im Mixer“ -Mixtape (Track Böses mit Bösem), bei Suffatze Schultes Herr der Biere den Track und Video Plastikpalmen und Billigbier , bei der HIV EP des Neuen Prekariats, und bei manchem, das mir entfällt.

Ein Feature releasefern desweiteren mit dem Retrogott formerly known as Kurt Hustle

Anstehende Releases mit meinen Gastbeiträgen u.A. von form, Nowak (Produzent), Chronik aus Essen, Dorn im Auge (Sime und Audiomax aus Osnabrück).

Einflüsse: auf meiner myspaceseite steht ne sehr große, lange Liste.

Auf jeden Fall an erster Stelle vieles an Jazzmusik und freier Musik, aus dem Bereich auch Unmengen Schlagzeuger.

Rapmäßig ist auf jeden Fall mein frühster Einfluss Westberlin Maskulin. Fanta4 und Fettes Brot haben meine Eltern und ich zwar gern und oft gehört, aber erst die rohen und unverblümten Maskulin (sowohl musikalisch als textlich) haben mir selber den Anstoß gegeben, zu rappen. Taktloss ist dabei der, der wohl ein länger anhaltender Einfluss geblieben ist, konzeptuell wie textlich.

So nach und nach, besonders durch den Kontakt zu JAW kam viel Amerikanisches dazu, vornehmlich so Zeug wie Necro, Ill Bill etc., spaßmäßig hab ich auch viel und aufrichtig Frauenarzt, Orgasmus und all das Berliner Atzenzeug gehört.
Neben dem roheren Amirap hab ich dann irgendwann die New Yorker Neunziger und die heutige Stones throw-Westküste entdeckt, wohl am wichtigsten war für mich aber in den letzten zwei Jahren die viel zitierte Indierapszene à la Def Jux, Anticon, ninjatune als der nicht immer hinhauende, aber sehr spannende Versuch, Rap nach möglichst vielen Seiten zu öffnen, musikalisch, lyrisch.

Aus Deutschland sind dann noch, ganz früh, die uralten Delta3st aus Berlin, der frühe Gris, Team Avantgarde und auch Rapper wie V-Mann, Morlockk Dilemma und Marcello als wichtige Einflüsse dazu gekommen.
Sicher auch erwähnenswert sind neben Rap und Jazz relativ breite Auswahl aus Spielarten von alternativem Rock, experimentellem Hardcore, einem bisschen Black Metal und viel 60s/70s Rock.

Ah, und viel Lesen, viel Wasser am Tag trinken.
Viele Bücher über Scheitern etc., so zB Philip Roth (für seine Komplexe und Selbstentblößung), Charles Bukowski (für die Selbstreinigung), gerade neu dazugekommen Thomas Pynchon (für kohärente Weitschweifigkeit), Dostojewski, Lyrik von Gottfried Benn oder, bisschen bunter, e.e. Cummings…..Mittlerweile wohl auch Jacques Lacan.

Eine deiner Lines: Nacht ist nur ein Wort das du bei Nacht nicht lesen kannst.

Independent vs. Major: Habe mit keinem von beiden ernsthafte Erfahrungen, also kann ich weder Untergrundnazi, noch was es sonst noch an Positionen geben könnte (mir fällt keine ein), sein. Überhaupt ein Label oder jemanden, der Vertriebskosten übernimmt, zu haben, ist dahingehend gut, dass man selbst kein Risiko hat.
Und ob ich, nur auf Grund independent-status, glaube, irgendwas Eigenständiges zu machen, oder wissentlich, das, was ich kann, von einem Major einschränken lasse…..Beidem fehlt anner wichtigen Stelle was oder?

Studio vs. Bühne: Ich wäre heilfroh über mehr Auftritte. Im Studio entsteht ja erst das, was man dann später auf der Bühne aufführen und variieren kann, also ungefähr wie der Vergleich Werkstatt und Rennbahn. Dazu legitimiert natürlich die Bühnensituation die denkwürdigsten Ausraster etc. Also im Zweifel eher Bühne, geplant für meine eventuellen zukünftigen Rap-Auftritte ist daher auch ein zweiter und dritter Mann, die allerhand Spökes machen und Geräte bedienen.

Battles: Ritual aus Worthülsen von uninteressanter Rapper versus uninteressanter Rapper. Was nimmt man davon mit nach Hause oder zur Theke?

Freestyles: Sind definitiv NICHT die spontanste Äußerungsform in Rap, weil auch wesentlich von Unmengen tausendmal benutzter Automatismen getragen. Kommen übers ganz-lustig-sein selten hinaus, finde ich.

MCing: In MC-ing klingt etwas mit, was mich bei vielen Kunstformen stört, und vielleicht bei Rap auf die Spitze getrieben wird: das, was du tust, ist gleichzeitig das Tun einerRolle des MC: nicht dass du nur per Sprechgesang Leuten irgendwas erzählst, sondern dass du dabei immer wieder deine Erzählerrolle in den Vordergrund schieben musst. Wurzel von dem ganzen Über-Rap-rappen, da auch da der Rapper immer wieder rechtfertigen muss, grade über die Tatsache, dass er rappt, zu rappen. Das ist bei vielen Dingen super und notwendig, wie eben bei maskulin, sekte/royal ts, neuerdings Huss und Hodn, die grundsätzliche Tautologie löst sich aber nie so richtig auf: Ich rappe, weil ich ein Rapper bin–>ich Mce, weil ich ein MC bin und ich bin ein MC, weil ich Mce. Kann ja nich alles sein.

B-Boying: Hat mich abseits von gewissem akrobatischen Wert nie interessiert oder fasziniert.

Writing: Reizt mich persönlich nicht, und viele sollten mal ihre Profilneurose weniger penetrant ausleben, auch um vielleicht denen, dies können, zu etwas besserem Ansehen zu verhelfen. Naja, ich kann das wohl alles nicht fühlen oder so.

Djing: Mein Vorrat tanzbarer Musik ist denkbar begrenzt, ich also für so etwas sehr ungeeignet. Scratches sollten nicht so in den Hintergrund gedrängt werden, lieber mal statt gesungenen Hooks schön gecuttete Hooks.

Hip-Hop: Wohl der Sammelbegriff für die vier oberen Begriffe. Rappen (nich Mcen) mach ich. Den Rest nicht. Hat für mich deshalb auch keinerlei sentimentalen Wert oder Reinhaltungsanspruch oder sonstwas.

Internet: meet the fuckers UND meet the parents in einem. (Titel wörtlich nehmen)

Medien: Begriff ist schonmal schwierig (Professionskrankheit). Man gleitet dann natürlich sofort in ziemlich undifferenzierte Polemiken ab, die sich von denen der BILD-Titelseiten wenig abheben und notwendig in ein entweder rechtes oder linkes Licht rücken. Wenn man mit Marshall McLuhan sagt, das Medium selbst ist die Botschaft, dann tun alle Medien das, was sie sollen oder müssen…

Politik:
Auch alles wieder nicht so einfach, als dass ich mich da jetzt mit Riesenpolemiken drüber auslassen könnte. Zumindest aber klar erkennbar ist, dass die Weltgesellschaft auf einer fundamentalen Ungleichgewichtung oder bildlich eine kleine, aber schwere Menge Menschen auf einem sehr sehr großen Körperhaufen steht.

Liebe: Ich habs mir bisher nicht erlaubt, verliebt zu sein. Denke das sagt mehr, als ich will.

Sucks: Sucks on dick and she duzz it real good. (8x wiederholen, dann beliebige Strophe!)

Fans: sind Leute, die mit der Musik irgendetwas anfangen können und es einem auch sagen. Sollte diese Leute aber bitte auf keinen Fall dazu verleiten, unreflektiert alles von einem cool zu finden.

reisen: Mancherorts mehr, mancherorts weniger gewesen: USA-Florida, Westküste, New York, Boston, Arizona, Nevada, Colorado…Canada-Toronto etc., Mexiko-Tijuana, Frankreich, Italien,Spanien, England etc. Dieses Jahr geht’s hoffentlich mal wieder in die USA, bevorzugt nach NY.

Geld: klassische Begehrensstruktur: fehlt es, gibt es nichts Notwendigeres und Ersehnteres als dessen Ausreichen oder Überschuss, ist es vorhanden, wird alles gleichgültig.

Leben: Irgendwann ist der Ofen aus.

Drogen: außer Alkohol reizen mich nicht und sind relativ schwache Ausreden für gesteigerte Kreativität.

Schmerz: lässt sich nicht vermeiden, aber lindern oder verstärken.

5 deiner Favourite Rap Songs:
sehr grobe Wahl aus dem effeff:

-“Regen/Mein Bruder“ von Marcello (von „Innercity Kinder“)
-“Waterline“ von Sage Francis (Human the death dance)
- „Penny for a thought“ von Saul Williams (Amethyst Rock Star)
- „Himmel“ von JAW und Me$$age (Zw. Chemie und Wahnsinn EP)
- „Fuck you Lucy“ von Atmosphere (God loves Ugly)

5 deiner Favourite Rap Alben:
Aesop Rock – Float
cLOUDDEAD – clouddead
gang starr – moment of truth
lootpack – soundpieces
busdriver . Cosmic cleavage

deutsch:
marcello – innercity kinder
taktloss – brp 2
delta3st – bis einer weint
justus – neue wahrheit
cryptonasen – cryptonasen

deine Top 5 Songs einer beliebigen Art von Musik:
kann ich hier beim besten willen nicht aufzählen.

deine Top 5 Lps einer beliebigen Art von Musik:
circle – paris concert; bobby hutcherson – components, ach, scheiße. Sehr vergeblicher Versuch.

Nummer 1 Getränk: Filterkaffee, Bier, Leitungswasser

Lieblingsessen: japanisch, französisch

Favourisierter Sneaker: Es sagt schon sehr viel aus, worauf man den ganzen Tag herumtritt. Ähnlich wichtige Frage wäre „welcher Asphalt ist am angenehmsten?“

Lieblingsfilm, -Schauspieler: Wieder Professionskrankheit, keine Liste zu haben. Auf jeden Fall weit vorne mit dabei sind Filme von Rainer Werner Fassbinder, Lars von Trier, Jean-Luc Godard, Francois Truffaut, Christoph Schlingensief, Takashi Miike, manches von Jim Jarmusch, besonders frühe Kurzfilme von David Lynch….Neben Udo Kier hat natürlich kein Schauspieler ne ernsthafte Chance! Helmut Körschgen soltle man auch nicht unterschlagen!

Lieblingssport, -Sportler: Fünf gegen Willi übe ich regelmäßig aus. Mich selbst finde ich dabei besonders leistungsstark.

anstehende Projekte: Aufnahmen mit meiner Band, Powerviolence-Seitenprojekt, freie Improvisationen mit Saxophon, Gitarre und mehr, Jazzsessions, ein relativ chaotisches Raptape.

Ratschlag: In der allergrößten Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot. Auch unter der Vorhaut schön mit Seife waschen.

Shout Outs und Props: Ich grüße den Mann im Planeten und meine Frau Großmutter!

Alle, die auf meinem Album sind, find ich gut. Viele andere auch.

Gedreht und geschnitten von Lubosz Podeszwa. Idee/Dramaturgie von mir. Assistenz und Nebendarsteller Fabio Strigari und Rafael Kalina. Big Up für die. Beat von Gawron

“Schweigen im Walde” gibt es jetzt, sobald es hochgeladen ist, als Free Download. Nämlich HIER

Ebenfalls die EP “Lieder kurz vor Schluss” mit dem tollen BassDeaph zusammen. Die ist als bald online bei rap.de erhältlich.

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1 | phase

Juni 22nd, 2010 at 5:43 PM

Avatar

Oh welch ehre! einflüsse TEAM AVANTGARDE und top rap alben deutsch..CRYPTONASEN…sehr schön!..und EPOS!

2 | Youngtimers TV

Juni 26th, 2010 at 1:45 PM

Avatar

auto motor und sport-TV: Mexikokäfer – Leben mit einem Youngtimer…

I found your entry interesting thus I’ve added a Trackback to it on my weblog :)…

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