42/250 – Gesichter deutscher Rap-Kultur: phreQuincy gehört ohne Zweifel zu der Abteilung “Deutschlands No.1 Produzenten”. Vom lokalen Beatschrauber mauserte er sich hin zum ersten deutschen Produzenten mit Platinstatus in Frankreich. Mit uns sprach der bescheidene Hamburger über das Schattendasein als Produzent, verpasste Chancen im Musik-Business, Hörbücher die glücklich machen und der fehlenden Kreativität im HipHop.
44/250 – Gesichter deutscher Rap-Kultur: Bezeichnet als die deutsche Rap-Hoffnung startete F.R. dieses Jahr durch und begeistert nicht nur Schulbankdrücker, sondern erntete auch unter Rap-Kollegen viel Applaus. Mit uns sprach der gebürtige Braunschweiger über das richtige Maß an Freiheit im Leben, über den schwierigen Kampf Kopf gegen Herz und den Soundtrack seines Lebens.
45/250 – Gesichter deutscher Rap-Kultur: Morlockk Dilemma, der alles andere als talentfreie Leipziger gilt im Untergrund schon lange als Hoffnungsträger der Hip Hop Nation. Mit uns sprach der selbsternannte Rap-Messias – der übrigens ein bisschen wie ein verrückter Junge, der in seinem eigenen Mikrokosmos lebt, wirkt – über die Chaos-Theorie, musikalische Eckpfeiler und zerplatzte Luxuswagen-fahrende-mit-Gold-behangene-Seifenblasen.
46/250 – Gesichter deutscher Rap-Kultur: “Was dich nicht umbringt, macht dich stark”, diesen Spruch kennt wohl jeder von uns, doch ist auch jeder stark genug um zu kämpfen? Rapper und Ruhrpottler Manuellsen hat seine Schwerter niedergelegt und den Kampf für eine bessere HipHop-Welt aufgegeben. Was für ihn das Ende einer großen Liebe ist, aber gleichzeitig [...]
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